Auszeichnungen beim Europäischen Wettbewerb 2026

Wie erleben junge Menschen Europa – und wie möchten sie es mitgestalten?
Mit diesen Fragen setzten sich 74.938 Schülerinnen und Schüler in der 73. Runde des Europäischen Wettbewerbs auseinander. Unter dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ entstanden zehntausende Gemälde, Songs, Gedichte und Kurzfilme, die eindrucksvoll zeigen, wie reflektiert und engagiert die junge Generation Europa wahrnimmt.

Auch im Kunstunterricht des barnim-gymnasiums Bernau beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Themen wie Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Schutz vor Diskriminierung und Kinderrechten. Die Klasse 7/3 nahm mit ihren kreativen Beiträgen am Wettbewerb teil. Besonders erfolgreich waren vier Schülerinnen und Schüler, die am 11. Juni 2026 zur feierlichen Preisverleihung in den Plenarsaal des Landtags Brandenburg in Potsdam eingeladen wurden.

Dort begrüßte Vizepräsident Rainer Genilke die Preisträgerinnen und Preisträger und überreichte die Auszeichnungen. Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgte die Ukulele-Klasse des Hannah-Arendt-Gymnasiums Potsdam.

Wir gratulieren herzlich:

* Lisa Marie Platzeck erhielt in der Kategorie „Kinderrechte – (k)ein Märchen?“ einen Landes- sowie einen Bundespreis.

* Tami Moritz wurde in der Kategorie „Lebendige Menschenrechte in Europa“ mit einem Bundespreis ausgezeichnet.

* Hans Graffunder und Petar Grmusa erhielten für ihren Song in der Kategorie „Klare Stimme – offenes Ohr“ einen Anerkennungspreis.

Im Anschluss ließen die Preisträgerinnen und Preisträger, Lehrkräfte, Eltern sowie Abgeordnete die gelungene Veranstaltung bei einem gemeinsamen Essen ausklingen.

M. May